Abrechnungsdienstleister Heidi Systems: Effiziente und digitale Lösungen für Immobilienverwaltungen
Kann ich die Heizkostenverteiler selbst abrechnen?
Grundsätzlich nein, zumindest nicht rechtskonform. Heizkostenverteiler dürfen zwar von Eigentümern selbst abgelesen werden, aber die Abrechnung erfordert bestimmte gesetzliche und technische Voraussetzungen:
Wichtige Punkte für Hausverwaltungen und Eigentümer:
- Gesetzliche Vorgaben: Laut Heizkostenverordnung (§6, §7) muss die Abrechnung nach anerkannten Verfahren erfolgen. Eine eigenständige Berechnung ohne zertifizierte Software oder geeichte Geräte ist rechtlich riskant.
- Eichpflicht: Nur geeichte Messgeräte dürfen zur Verbrauchsermittlung verwendet werden.
- Nachvollziehbarkeit: Eine selbst erstellte Abrechnung ist oft nicht prüffähig und kann bei Mietern zu Widersprüchen führen.
- Praxislösung: Professionelle Abrechnungsdienstleister wie Heidi Systems übernehmen die komplette Auswertung und stellen die Abrechnung rechtssicher, transparent und digital bereit.
Selbst ablesen ist möglich, aber die eigentliche Abrechnung sollte aus Gründen der Rechtssicherheit und Nachvollziehbarkeit einem zertifizierten Dienstleister überlassen werden.
Mit Heidi Systems müssen Hausverwaltungen Heizkostenverteiler nicht selbst abrechnen und vermeiden damit rechtliche und organisatorische Risiken. Heidi Systems übernimmt die vollständig rechtssichere Abrechnung nach Heizkostenverordnung, nutzt geeichte, moderne Funk-Messgeräte und stellt digitale, prüffähige Abrechnungen bereit. Durch die automatisierte Verbrauchserfassung, transparente Dashboards und den Alles-aus-einer-Hand-Ansatz sparen Verwaltungen Zeit und Kosten, während gleichzeitig gesetzliche Vorgaben zuverlässig eingehalten und Streitigkeiten mit Mietern vermieden werden.
Wer schickt die Heizkostenabrechnung?
In der Regel wird die Heizkostenabrechnung vom Abrechnungsdienstleister im Auftrag der Hausverwaltung oder Eigentümergemeinschaft erstellt und an die jeweiligen Mieter oder Eigentümer übermittelt. Die Hausverwaltung bleibt dabei rechtlich verantwortlich, nutzt aber den Abrechnungsservice eines spezialisierten Partners wie Heidi Systems, um eine korrekte, prüffähige und gesetzeskonforme Abrechnung sicherzustellen. Der Dienstleister erfasst die Verbrauchsdaten digital, verarbeitet sie nach den Vorgaben der Heizkostenverordnung (HeizKV) und übergibt die fertige Abrechnung an die Verwaltung – entweder per Onlineportal oder Schnittstelle direkt in das Verwaltungsprogramm. So bleibt der gesamte Prozess für alle Beteiligten transparent und revisionssicher.
Heizkostenabrechnung kostenlos prüfen lassen?
Ja, eine kostenlose Prüfung der Heizkostenabrechnung ist in vielen Fällen möglich – besonders, wenn Unklarheiten oder Abweichungen im Verbrauch auffallen. Für Hausverwaltungen und Eigentümer kann das hilfreich sein, um Fehler früh zu erkennen und Streitigkeiten mit Mietern zu vermeiden.
Wichtige Punkte:
- Dienstleister-Angebote: Anbieter wie Heidi Systems prüfen auf Wunsch bestehende Abrechnungen kostenfrei, um Optimierungspotenziale oder Abrechnungsfehler zu erkennen.
- Rechtliche Kontrolle: Nach § 259 BGB und Heizkostenverordnung besteht ein Anspruch auf Nachvollziehbarkeit und Belegeinsicht.
- Prüfkriterien: Verbrauchswerte, Verteilungsschlüssel, Eichfristen der Geräte, Plausibilität der Kostenanteile.
- Empfehlung: Eine fachliche Prüfung ist besonders bei älteren Messsystemen oder manuellen Abrechnungen sinnvoll.
Fazit: Eine kostenlose Erstprüfung schafft Transparenz und Vertrauen – und kann langfristig Kosten sparen, wenn dadurch fehlerhafte oder veraltete Systeme aufgedeckt werden.
Was kostet die Erstellung einer Heizkostenabrechnung?
Die Kosten für eine Heizkostenabrechnung hängen von der Anzahl der Wohneinheiten, der Messgeräte und dem Leistungsumfang ab. In der Praxis liegen sie meist zwischen 10 und 25 Euro pro Einheit und Jahr. Bei digitalen Systemen mit Fernauslesung entfallen zusätzliche Ablesetermine, was den Aufwand und langfristig auch die Kosten senkt.
Anbieter wie Heidi Systems kalkulieren transparent und bieten modulare Tarife – von der reinen Datenerfassung bis zur kompletten Abrechnung inklusive Support und Datenarchivierung. Die Erstellung der eigentlichen Heizkostenabrechnung ist bei Heidi Systems dabei gebührenfrei; Kosten entstehen ausschließlich für Messdienstleistungen und optionale Zusatzmodule.
Für Hausverwaltungen ist entscheidend, dass die Abrechnung nicht nur kosteneffizient, sondern vor allem rechtssicher, transparent und jederzeit nachvollziehbar erstellt wird.
Was ist ein Abrechnungsdienstleister und welche Aufgaben übernimmt Heidi Systems für Hausverwaltungen?
Ein Abrechnungsdienstleister ist ein spezialisierter Partner, der für Hausverwaltungen die gesamte Betriebs und Heizkostenabrechnung professionell durchführt. Ziel ist eine rechtskonforme, transparente und effiziente Abwicklung des gesamten Prozesses.
Kernaufgaben im Überblick:
- Erfassung der Verbrauchsdaten von Heizung, Warm- und Kaltwasser über geeichte Messgeräte.
- Digitale Fernauslesung der Geräte zur Vermeidung manueller Ablesefehler.
- Plausibilitätsprüfung und Aufbereitung der Messwerte nach Heizkostenverordnung.
- Erstellung der Abrechnungen inklusive Kostenverteilung und gesetzlicher Vorgaben.
- Datenübermittlung an Hausverwaltungen über sichere Portale oder Schnittstellen.
- Support für Verwalter, Mieter und Eigentümer bei Rückfragen zur Abrechnung.
Heidi Systems bietet zusätzlich moderne digitale Plattformen, mit denen Hausverwaltungen jederzeit Zugriff auf Verbrauchsdaten, Abrechnungen und Geräteinformationen behalten – effizient, sicher und nachvollziehbar.
"Ein Abrechnungsdienstleister sollte mehr leisten als nur Zahlen liefern – er muss Hausverwaltungen den Rücken freihalten, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.“ – Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Welche gesetzlichen Grundlagen regeln die Heiz- und Betriebskostenabrechnung in Deutschland?
Die Heiz- und Betriebskostenabrechnung stützt sich in Deutschland auf mehrere zentrale Rechtsgrundlagen. Wichtigste Basis ist die Heizkostenverordnung (HeizKV), die die verbrauchsabhängige Erfassung und Verteilung der Heiz- und Warmwasserkosten vorschreibt. Ergänzend regelt die Betriebskostenverordnung (BetrKV), welche Kostenarten umlagefähig sind. Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) stellt sicher, dass nur geeichte Messgeräte verwendet werden dürfen. Zudem gelten die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) für den Schutz personenbezogener Daten und die rechtliche Verantwortung der Hausverwaltung – Betriebskostenabrechnung bei Eigentümerwechsel. Zusammen gewährleisten diese Regelungen eine transparente, überprüfbare und rechtssichere Abrechnungspraxis für alle Beteiligten.
Welche Rolle spielt die Heizkostenverordnung (HeizKV) für Hausverwaltungen?
Die Heizkostenverordnung (HeizKV) ist das zentrale Regelwerk für die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten – Heizkostenabrechnung Vorlage Excel. Für Hausverwaltungen ist sie verbindlich und bestimmt, wie die Kosten korrekt erfasst, verteilt und dokumentiert werden müssen.
Wesentliche Punkte für die Praxis:
- Verbrauchspflicht: Mindestens 50 bis 70 Prozent der Heizkosten müssen verbrauchsabhängig abgerechnet werden (§ 6 HeizKV).
- Messgeräte: Nur geeichte und fernauslesbare Geräte sind zulässig, um Transparenz und Genauigkeit sicherzustellen.
- Informationspflichten: Nach § 6a HeizKV müssen Nutzer monatlich Verbrauchsinformationen erhalten, sofern fernauslesbare Technik vorhanden ist.
- Pflicht zur Modernisierung: Alte, nicht fernablesbare Zähler müssen bei Austausch durch digitale Systeme ersetzt werden.
Die HeizKV verpflichtet Hausverwaltungen, Abrechnungen technisch, rechtlich und organisatorisch korrekt umzusetzen – ein Punkt, bei dem Heidi Systems umfassend unterstützt und alle gesetzlichen Anforderungen abdeckt.
Welche Unterschiede bestehen bei Abrechnungspflichten auf Landesebene?
Die Abrechnungspflicht ist bundesweit durch die Heizkostenverordnung geregelt, doch auf Landesebene ergeben sich Unterschiede durch ergänzende Vorschriften in Landesbauordnungen, Energiegesetzen und Förderrichtlinien. Einige Bundesländer wie Baden-Württemberg oder Berlin setzen verstärkt auf digitale Fernauslesesysteme und fördern deren Einführung aktiv. In anderen Ländern liegt der Fokus stärker auf Energieeffizienz und Gebäudeerfassungspflichten. Für Hausverwaltungen bedeutet das, dass sie je nach Standort unterschiedliche technische und organisatorische Anforderungen erfüllen müssen. Ein Partner wie Heidi Systems berücksichtigt diese landesspezifischen Vorgaben und sorgt dafür, dass Abrechnungen rechtssicher und an die jeweiligen Landesvorschriften angepasst erstellt werden.
Wie werden die technischen Anforderungen an Abrechnungssysteme in den Bundesländern definiert?
Die technischen Anforderungen ergeben sich aus Bundesrecht, werden jedoch auf Landesebene durch spezifische Bau- und Energieverordnungen präzisiert. Ziel ist, Messsysteme standardisiert, eichkonform und datensicher einzusetzen.
Zentrale Anforderungen in der Praxis:
- Eichrechtliche Vorgaben: Geräte müssen nach dem Mess- und Eichgesetz (MessEG) und der MessEV zugelassen und regelmäßig überprüft werden.
- Fernauslesbarkeit: Immer mehr Bundesländer fordern den Einsatz digitaler Funktechnologien, um monatliche Verbrauchsinformationen gemäß § 6a HeizKV zu ermöglichen.
- Datensicherheit: Systeme müssen DSGVO-konform arbeiten und den Schutz personenbezogener Verbrauchsdaten gewährleisten.
- Kompatibilität: Abrechnungssysteme sollten offene Schnittstellen zu Verwaltungs- und Abrechnungsprogrammen bieten.
Heidi Systems erfüllt diese technischen Standards bundesweit und stellt sicher, dass eingesetzte Systeme in jedem Bundesland rechtskonform und zukunftssicher betrieben werden können.
Welche digitalen Abrechnungssysteme sind für die Fernauslesung zulässig?
Für die Fernauslesung dürfen ausschließlich europäisch zertifizierte und eichkonforme Systeme eingesetzt werden, die den Anforderungen der Heizkostenverordnung (§6a) und des Mess- und Eichgesetzes (MessEG) entsprechen. Zulässig sind Funk- und Smart-Meter-Systeme, die den Verbrauch automatisch erfassen und sicher an den Abrechnungsdienstleister übermitteln. In Deutschland dominieren Standards wie OMS (Open Metering System), da sie herstellerunabhängig und datenschutzkonform arbeiten. Anbieter wie Heidi Systems setzen auf moderne Funklösungen, die den monatlichen Informationspflichten entsprechen, Wartungsaufwand reduzieren und jederzeit eine transparente Verbrauchserfassung ermöglichen. Dadurch sind Hausverwaltungen sowohl rechtlich abgesichert als auch technisch auf dem neuesten Stand.
Wie stellt Heidi Systems die Einhaltung der Eichfristen nach dem MessEG sicher?
Die Einhaltung der Eichfristen ist ein zentraler Bestandteil der Verbrauchserfassung und gesetzlich im Mess- und Eichgesetz (MessEG) geregelt. Heidi Systems übernimmt für Hausverwaltungen die komplette Überwachung und Organisation dieser Fristen.
So wird die Eichsicherheit gewährleistet:
- Automatisches Fristenmanagement: Alle Messgeräte sind im System registriert, sodass Ablaufdaten der Eichung digital überwacht werden.
- Rechtzeitiger Austausch: Geräte werden vor Ablauf der Eichfrist automatisch zum Austausch vorgemerkt und durch neue, geeichte Modelle ersetzt.
- Dokumentation: Jede Eichung und jeder Austausch wird digital protokolliert und revisionssicher archiviert.
- Transparente Nachweise: Hausverwaltungen können jederzeit den Eichstatus aller Geräte im Portal einsehen.
Mit diesem System stellt Heidi Systems sicher, dass alle eingesetzten Messgeräte rechtskonform, präzise und prüffähig bleiben – ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
"Wer Eichfristen digital überwacht, spart Zeit, vermeidet Bußgelder und schafft dauerhaft Vertrauen bei Eigentümern und Mietern.“ – Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Was müssen Hausverwaltungen beim Austausch veralteter Abrechnungstechnik beachten?
Beim Austausch veralteter Abrechnungstechnik müssen Hausverwaltungen vor allem auf Rechtskonformität, technische Kompatibilität und Wirtschaftlichkeit achten. Laut MessEG dürfen nur geeichte und zugelassene Messgeräte eingesetzt werden. Alte, nicht fernablesbare Geräte müssen bei Modernisierung gemäß §6a Heizkostenverordnung durch digitale, fernauslesbare Systeme ersetzt werden. Zudem sollte geprüft werden, ob die neue Technik mit bestehenden Verwaltungsprogrammen und Funkstandards (z. B. OMS) kompatibel ist. Ein geplanter Austausch reduziert Ausfallzeiten und gewährleistet eine lückenlose Verbrauchserfassung. Anbieter wie Heidi Systems übernehmen dabei die technische Planung, den Einbau und die Dokumentation, damit der Übergang einfach, transparent und gesetzeskonform erfolgt.
Welche Schnittstellen nutzt Heidi Systems zur Integration mit bestehenden Verwaltungsprogrammen?
Heidi Systems setzt auf offene und standardisierte Schnittstellen, um Hausverwaltungen die nahtlose Integration in bestehende Softwarelösungen zu ermöglichen. Ziel ist ein automatischer, sicherer und verlustfreier Datenaustausch zwischen Abrechnung, Verwaltung und Archivierung.
Zentrale Schnittstellen und Funktionen:
- DATANORM / CSV / XML-Formate: Für strukturierte Datenübertragung an gängige Hausverwaltungsprogramme.
- API-Schnittstellen: Direkte Anbindung an Systeme wie DOMUS, Wodis, Haufe PowerHaus oder HausPerfekt.
- Sicherer Datentransfer: Über verschlüsselte Kommunikationswege (TLS / HTTPS) gemäß DSGVO-Anforderungen.
- Automatische Synchronisation: Verbrauchsdaten, Abrechnungen und Gerätestatus werden regelmäßig aktualisiert.
Durch diese technische Offenheit kann Heidi Systems in nahezu jede bestehende Verwaltungsumgebung integriert werden – ohne Systemwechsel oder Mehraufwand für die Hausverwaltung.
Welche Datenschutzanforderungen gelten nach DSGVO für Abrechnungsdaten?
Nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gelten Abrechnungsdaten als personenbezogene Daten, da sie Rückschlüsse auf das Verhalten oder den Verbrauch einzelner Nutzer zulassen. Hausverwaltungen müssen daher sicherstellen, dass diese Daten zweckgebunden, verschlüsselt und nur befugten Personen zugänglich sind. Eine Verarbeitung darf ausschließlich zur Verbrauchserfassung, Abrechnung und Dokumentation erfolgen. Zudem ist eine Aufbewahrungs- und Löschfrist einzuhalten, damit Digitale Verbrauchsinformation nicht länger gespeichert werden als nötig. Anbieter wie Heidi Systems arbeiten nach den Vorgaben der DSGVO und bieten sichere Cloud-Umgebungen, verschlüsselte Datenübertragung und klar geregelte Zugriffsrechte, damit alle Verarbeitungsschritte rechtskonform und nachvollziehbar bleiben.
Wie gewährleistet Heidi Systems die sichere Übermittlung und Speicherung von Verbrauchsdaten?
Heidi Systems legt großen Wert auf Datensicherheit und Integrität während des gesamten Abrechnungsprozesses. Alle Systeme sind so konzipiert, dass Verbrauchsdaten verschlüsselt, geprüft und nachvollziehbar verarbeitet werden.
Sicherheitsmaßnahmen im Überblick:
- Verschlüsselte Datenübertragung: Alle Mess- und Verbrauchsdaten werden über TLS-gesicherte Verbindungen übertragen.
- Serverstandorte in Deutschland: Speicherung ausschließlich in ISO-zertifizierten Rechenzentren mit DSGVO-konformem Datenschutz.
- Zugriffsmanagement: Nur autorisierte Benutzer aus Verwaltung oder Technik erhalten Zugriff auf sensible Daten.
- Regelmäßige Sicherheitsprüfungen: Laufende System- und Penetrationstests zur Erkennung möglicher Schwachstellen.
- Revisionssichere Archivierung: Alle Abrechnungsdaten werden dokumentiert und nachvollziehbar gespeichert.
Damit stellt Heidi Systems sicher, dass Verbrauchsdaten vertraulich, manipulationssicher und gesetzeskonform behandelt werden – von der Erfassung bis zur finalen Abrechnung.
Wie können Hausverwaltungen Abrechnungen revisionssicher dokumentieren und archivieren?
Hausverwaltungen müssen Abrechnungen nachvollziehbar, manipulationssicher und langfristig zugänglich archivieren, um gesetzlichen und prüfungsrelevanten Anforderungen zu entsprechen. Eine revisionssichere Dokumentation bedeutet, dass alle Daten unverändert, vollständig und chronologisch nachvollziehbar gespeichert werden. Anbieter wie Heidi Systems stellen dafür digitale Archivlösungen bereit, die automatisch alle Abrechnungen, Verbrauchsdaten und Gerätestände zentral und verschlüsselt speichern. Ergänzend werden Zugriffsrechte protokolliert, sodass jede Änderung dokumentiert bleibt. So erfüllen Hausverwaltungen die Anforderungen nach GoBD, DSGVO und Heizkostenverordnung und können im Prüfungsfall jederzeit rechtssichere Nachweise vorlegen.
Welche Einsparpotenziale ergeben sich für Hausverwaltungen durch den Einsatz digitaler Abrechnungssysteme?
Der Einsatz digitaler Abrechnungssysteme bietet Hausverwaltungen deutliche Zeit-, Kosten- und Prozessvorteile. Durch automatisierte Abläufe und transparente Datenerfassung lassen sich Verwaltungskosten nachhaltig senken.
Wesentliche Einsparpotenziale:
- Keine Vor-Ort-Ablesung: Funkbasierte Systeme ermöglichen die Fernauslesung, wodurch Personal- und Fahrtkosten entfallen.
- Automatisierte Datenverarbeitung: Verbrauchsdaten fließen direkt in die digitale Abrechnung – Fehler und Nacharbeiten werden minimiert.
- Weniger Rückfragen: Monatliche Verbrauchsinformationen sorgen für Transparenz und reduzieren Mieteranfragen.
- Optimierte Arbeitsprozesse: Schnittstellen zu Verwaltungsprogrammen sparen manuelle Erfassungszeit.
- Langfristige Wirtschaftlichkeit: Digitale Systeme senken Wartungsaufwand und erhöhen die Betriebssicherheit.
Mit den Lösungen von Heidi Systems profitieren Hausverwaltungen von einem effizienteren Arbeitsablauf und messbaren Kostenvorteilen über den gesamten Abrechnungszyklus hinweg.
"Digitalisierung in der Abrechnung ist kein Trend, sondern ein echter Effizienzfaktor – sie macht Verwaltung einfacher, schneller und wirtschaftlicher.“ – Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Wie wirken sich Landesförderprogramme auf die Wirtschaftlichkeit der digitalen Abrechnung aus?
Landesförderprogramme verbessern deutlich die Wirtschaftlichkeit digitaler Abrechnungssysteme, indem sie Investitionen in energieeffiziente Messtechnik und Fernauslesung finanziell unterstützen. Viele Bundesländer – etwa Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen – fördern die Umrüstung auf funkbasierte Zähler und Smart-Meter-Systeme im Rahmen von Klimaschutz- oder Energieeffizienzprogrammen. Für Hausverwaltungen bedeutet das geringere Anschaffungskosten, eine schnellere Amortisation und langfristig niedrigere Betriebskosten. Anbieter wie Heidi Systems beraten bei der Auswahl geeigneter Förderprogramme und übernehmen auf Wunsch die technische Umsetzung und Dokumentation, damit Fördermittel effizient genutzt und die Abrechnungssysteme gleichzeitig rechtssicher und zukunftsorientiert gestaltet werden.
Welche Herausforderungen entstehen bei der Abrechnung in Mischgebäuden oder denkmalgeschützten Objekten?
In Mischgebäuden und denkmalgeschützten Objekten treffen oft unterschiedliche bauliche, technische und rechtliche Bedingungen aufeinander. Das macht die Verbrauchserfassung und Abrechnung komplexer, erfordert aber keine unlösbaren Sonderlösungen – mit dem richtigen System kann sie effizient umgesetzt werden.
Typische Herausforderungen und Lösungen:
- Bauliche Einschränkungen: In denkmalgeschützten Gebäuden sind Bohrungen oder Funkinstallationen oft nur eingeschränkt erlaubt. Heidi Systems nutzt hier kabellose, unauffällige Messtechnik.
- Technische Vielfalt: Kombination von Zentral- und Etagenheizungen erfordert präzise Gerätekonfiguration und Datenabgleich.
- Zugang zu Verbrauchseinheiten: In gemischt genutzten Gebäuden (Gewerbe/Wohnen) müssen unterschiedliche Nutzergruppen korrekt getrennt abgerechnet werden.
- Datentransparenz: Digitale Plattformen von Heidi Systems ermöglichen übersichtliche Verbrauchsdarstellung trotz heterogener Gebäudestrukturen.
Damit können Hausverwaltungen auch komplexe Objekte rechtskonform, transparent und technisch effizient abrechnen.
Wie transparent und verständlich sind die Abrechnungen für Mieter und Eigentümer gestaltet?
Abrechnungen von Heidi Systems sind so aufgebaut, dass sie für Mieter und Eigentümer klar nachvollziehbar und leicht verständlich sind. Alle Verbrauchsdaten werden grafisch aufbereitet, sodass individuelle Heiz- und Wasserverbräuche direkt erkennbar sind. Die Kostenverteilung wird transparent nach Einheiten, Zeiträumen und Verbrauchsanteilen dargestellt, wodurch sich Abweichungen oder Auffälligkeiten schnell prüfen lassen. Zudem enthalten die Abrechnungen Hinweise zu gesetzlichen Grundlagen wie der Heizkostenverordnung und zu Einsparmöglichkeiten. Für Hausverwaltungen bedeutet das weniger Rückfragen, für Bewohner mehr Vertrauen und Nachvollziehbarkeit. So wird aus einer reinen Abrechnung ein übersichtliches Informationsdokument, das Transparenz und Fairness fördert.
Chris Nagel
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FAQ
Bin ich verpflichtet, auf Funktechnik umzurüsten?
Die Umrüstung auf Funkzähler ist in vielen Fällen gesetzlich vorgeschrieben oder wird empfohlen, um den Energieverbrauch effizienter zu verwalten. Zudem profitieren Sie von automatischer Ablesung und reduziertem Verwaltungsaufwand.
Gibt es eine gesetzliche Pflicht zum Einbau von Funkmessgeräten?
Ja, in Deutschland gibt es gesetzliche Vorgaben zur Einführung von intelligenten Messsystemen. Die genauen Regelungen hängen von Verbrauchsgrenzen und Gebäudearten ab.
Welche Daten werden per Funk ausgelesen?
Unsere Geräte messen den Verbrauch von Warmwasser, Kaltwasser und Heizenergie. Die erfassten Daten werden sicher und verschlüsselt übertragen, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten.
Kann ich meine Verbrauchsdaten in Echtzeit abrufen?
Ja, unsere Funkzähler ermöglichen die automatische Erfassung und digitale Übertragung der Verbrauchsdaten, sodass Sie jederzeit aktuelle Werte einsehen können.
Wer übernimmt die Installation der Funkgeräte?
Die Installation erfolgt durch unsere zertifizierten Experten direkt vor Ort und ist für Sie kostenlos.
Welche Kosten entstehen für die Installation?
Die Installation der Funkzähler ist für Sie komplett kostenfrei. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an.
Was ist ein Smart-Meter-Gateway (SMGW)?
Ein Smart-Meter-Gateway ist eine zentrale Kommunikationsschnittstelle, die Messwerte sicher an Energiedienstleister überträgt und eine intelligente Verbrauchssteuerung ermöglicht.
Was versteht man unter einem intelligenten Messgerät?
Intelligente Messgeräte erfassen Verbrauchsdaten digital, übertragen sie automatisch und ermöglichen eine präzise Analyse sowie eine effizientere Energienutzung.
Kann ich mit den Funkzählern eine Betriebskostenabrechnung erstellen?
Ja, alle erfassten Verbrauchsdaten stehen Ihnen digital zur Verfügung und können problemlos für die Betriebskostenabrechnung genutzt werden.
Ist die Wartung der Geräte inbegriffen?
Ja, wir übernehmen die regelmäßige Wartung aller installierten Funkgeräte kostenlos und gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb.
Welche Kosten fallen für den Service an?
Die Installation und Wartung der Geräte ist kostenfrei. Für die weiteren Services fällt ein monatlicher Fixbetrag an.
Welche Geräte bietet Heidi an?
Wir bieten digitale Funkzähler für Warmwasser, Kaltwasser und Heizung sowie smarte Rauchmelder und weitere Messlösungen für eine effiziente Verbrauchsverwaltung.
Kostenfrei nachrüsten
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