Heidi Systems Funkablesung: Schnellere Abrechnung, weniger Fehler, mehr Transparenz
Kann ein elektronischer Heizkostenverteiler manipuliert werden?
Kurz gesagt: Moderne elektronische Heizkostenverteiler sind sehr schwer manipulierbar.
Aus Sicht von Hausverwaltungen bieten sie ein hohes Maß an Sicherheit und Transparenz.
Warum Manipulation heute kaum möglich ist:
- Elektronische Heizkostenverteiler sind verplombt und versiegelt
- Manipulationsversuche werden automatisch erkannt und protokolliert
- Unplausibel Verbrauchswerte lösen Fehlermeldungen im System aus
- Geräte verfügen über Manipulations- und Dehnungssensoren
Was passiert bei einem Manipulationsversuch:
- Der Vorfall wird im Gerät gespeichert
- Die Abrechnungsstelle erhält einen Hinweis
- Der Verbrauch kann rechtssicher geschätzt oder korrigiert werden
Vorteil für Hausverwaltungen:
- Weniger Streitfälle mit Mietern
- Höhere Abrechnungssicherheit
- Nachvollziehbare Dokumentation bei Rückfragen oder Prüfungen
„Moderne elektronische Heizkostenverteiler sind so konstruiert, dass Manipulationsversuche erkannt, dokumentiert und nachvollziehbar gemacht werden können." - Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Wie werden digitale Heizungszähler abgelesen?
Digitale Heizungszähler erfassen den Wärmeverbrauch automatisch und kontinuierlich. Die Ablesung erfolgt entweder per Funk oder direkt über eine digitale Schnittstelle, ohne dass Wohnungen betreten werden müssen. Moderne Systeme senden die Verbrauchsdaten verschlüsselt an eine zentrale Empfangseinheit oder ein Abrechnungssystem, wo sie weiterverarbeitet werden. Für Hausverwaltungen bedeutet das eine zeitnahe, fehlerarme und rechtssichere Datenerfassung, die den Ableseaufwand reduziert und eine transparente Heizkostenabrechnung ermöglicht.
Können Wasseruhren per Funk abgelesen werden?
Ja, moderne Wasseruhren können per Funk abgelesen werden und sind in der Wohnungswirtschaft inzwischen gängiger Standard.
So funktioniert die Fernablesung von Wasseruhren:
- Der Wasserverbrauch wird digital erfasst
- Die Daten werden regelmäßig per Funk übertragen
- Eine Ablesung erfolgt ohne Wohnungsbegehung
Vorteile für Hausverwaltungen:
- Kein Terminaufwand mit Mietern
- Weniger Ablesefehler und Nachfragen
- Aktuelle und nachvollziehbare Verbrauchsdaten
- Effizientere Betriebskostenabrechnung
Zusätzlicher Mehrwert:
- Leckagen oder ungewöhnliche Verbräuche können frühzeitig erkannt werden
- Funkzähler Wasser erfüllen die gesetzlichen Anforderungen an moderne Messsysteme
Sind Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip noch zulässig?
Ja, Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip sind in Deutschland grundsätzlich noch zulässig, werden jedoch zunehmend durch elektronische Geräte ersetzt. Gesetzliche Vorgaben verlangen heute mehr Transparenz, Genauigkeit und Fernablesbarkeit, die Verdunstungsgeräte technisch nicht erfüllen. Für Hausverwaltungen bedeutet das: Bestehende Geräte dürfen teilweise weiterbetrieben werden. Bei Modernisierungen oder Zählerwechsel ist der Einsatz elektronischer und funkfähiger Heizkostenverteiler der zukunftssichere Standard, um gesetzliche Anforderungen und Abrechnungssicherheit langfristig zu erfüllen.
Was ist Fernablesung und welche Rolle spielt Heidi Systems für Hausverwaltungen?
Die Funkablesung beschreibt die automatische Erfassung von Verbrauchsdaten wie Heizung, Wasser oder Warmwasser per Funk, ohne Wohnungsbegehung.
Was bedeutet das konkret für Hausverwaltungen:
- Die digitale Verbrauchsinformation werden regelmäßig und kontaktlos erfasst
- Ablesungen erfolgen terminabhängig
- Fehlerquellen manueller Ablesung entfallen
Rolle von Heidi Systems:
- Bereitstellung funkfähiger Messgeräte für Heizung und Wasser
- Zentrale Datenerfassung und strukturierte Aufbereitung der Ablesewerte
- Unterstützung bei gesetzlichen Anforderungen und Fristen
- Entlastung der Verwaltung durch digitale Prozesse
Mehrwert in der Praxis:
- Weniger Verwaltungsaufwand
- Höhere Abrechnungssicherheit
- Transparente Verbrauchsdaten für Eigentümer und Mieter
Welche gesetzlichen Grundlagen gelten in Deutschland für Fernablesung?
Die Fernablesung von Verbrauchszählern ist in Deutschland durch mehrere gesetzliche Regelungen klar definiert. Zentrale Grundlage ist die Heizkostenverordnung, die vorschreibt, dass Verbrauchswerte verbrauchsabhängig, transparent und zunehmend fernablesbar erfasst werden müssen. Ergänzend regelt das Messstellenbetriebsgesetz die Anforderungen an moderne Messeinrichtungen und deren Betrieb. Maßgeblich ist zudem die Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie, die seit 2022 vorschreibt, dass neu installierte Zähler funkfähig sein müssen und Nutzer regelmäßig über ihren Verbrauch informiert werden. Für Hausverwaltungen bedeutet das: Funkablesung ist kein optionaler Komfort mehr, sondern ein gesetzlich geforderter Standard, um Abrechnungen rechtskonform und zukunftssicher umzusetzen.
„Funkablesung ist längst kein Komfortmerkmal mehr, sondern die konsequente Antwort auf Heizkostenverordnung, Messstellenbetrieb, Gesetz und EU-Vorgaben.“ - Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Welche Anforderungen stellt das Messstellenbetrieb Gesetz an Hausverwaltungen?
Das Messstellenbetrieb Gesetz legt fest, wie moderne Messsysteme betrieben und genutzt werden müssen. Für Hausverwaltungen ergeben sich daraus klare organisatorische und technische Pflichten.
Zentrale Anforderungen für Hausverwaltungen:
- Einsatz moderner und eichrechtskonformer Messeinrichtungen
- Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Messstellenbetriebs
- Gewährleistung der Datensicherheit und Datenintegrität
- Bereitstellung korrekter Verbrauchsdaten für Abrechnung und Information
Praktische Auswirkungen im Verwaltungsalltag:
- Koordination von Einbau, Betrieb und Wartung der Geräte
- Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Messstellenbetreiber
- Dokumentation von Messdaten und Ableseprozessen
Heidi Systems kann Hausverwaltungen dabei mit digitalen Prozessen und zentraler Datenbereitstellung unterstützen. Verbrauchs- und Gerätedaten lassen sich strukturiert erfassen und für die weitere Verarbeitung bereitstellen. Das reduziert manuelle Arbeitsschritte, erleichtert die Dokumentation und Kontrolle und schafft eine bessere Übersicht über die eingesetzten Messsysteme.
Wie wirkt sich die Heizkostenverordnung auf Funkablesungssysteme aus?
Die Heizkostenverordnung fördert den Einsatz moderner Funkablesungssysteme deutlich. Sie verlangt eine verbrauchsabhängige Abrechnung und schreibt vor, dass Zahler transparent, genau und regelmäßig auslesbar sein müssen. Mit der Umsetzung der EU-Vorgaben müssen neu installierte Geraete fernablesbar sein, sodass Verbrauchsdaten ohne Wohnungsbegehung erfasst werden können. Für Hausverwaltungen bedeutet das: Funkablesungssysteme sind heute der sicherste Weg, um die Anforderungen der Heizkostenverordnung rechtskonform, effizient und zukunftssicher zu erfüllen.
Welche Pflichten ergeben sich aus der EU-Energieeffizienzrichtlinie?
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie verpflichtet Hausverwaltungen zu mehr Transparenz und Verbraucherinformation. Ziel ist es, Nutzer zu einem bewussteren Energieverbrauch zu bewegen.
Zentrale Pflichten für Hausverwaltungen:
- fernablesbare Zähler bei Neuinstallation und Austausch
- Regelmäßige Verbrauchsinformationen für Mieter und Eigentümer
- Bereitstellung von unterjährigen Verbrauchsdaten
- Sicherstellung einer verständlichen Darstellung der Daten
Praktische Auswirkungen:
- Umstellung auf digitale und funkfähige Messsysteme
- Anpassung der Abrechnungs- und Informationsprozesse
- Höherer Fokus auf Datenqualität und Aktualität
Welche Fristen und Übergangsregelungen müssen Hausverwaltungen beachten?
Hausverwaltungen müssen bei der Funkablesung klare gesetzliche Fristen einhalten. Seit der Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie gilt, dass neu installierte oder ausgetauschte Zähler fernablesbar sein müssen. Für bestehende Geräte bestehen Übergangsregelungen, jedoch müssen sie spätestens bis zum Ende der gesetzlichen Frist nicht funktionsfähige Zähler ersetzen oder nachrüsten. Entscheidend ist, Modernisierungen frühzeitig zu planen, um Bußgelder, Abrechnungsprobleme und rechtliche Risiken zu vermeiden. Für Hausverwaltungen bedeutet das vor allem Planungssicherheit, wenn Fristen systematisch erfasst und Umrüstungen rechtzeitig umgesetzt werden.
Welche Konsequenzen drohen bei Nichtumsetzung der Funkablesung?
Die Nichtumsetzung der Funkablesung kann für Hausverwaltungen erhebliche rechtliche, wirtschaftliche und organisatorische Folgen haben. Da gesetzliche Vorgaben zunehmend auf Fernablesbarkeit und Transparenz abzielen, steigt das Risiko bei Verstößen deutlich.
Mögliche rechtliche Konsequenzen:
- Verstöße gegen die Heizkostenverordnung und EU-Vorgaben
- Anfechtbare oder unwirksame Heizkostenabrechnungen
- Kürzungen von Abrechnungsansprüchen durch Mieter
- Erhöhtes Risiko bei Behördenprüfungen
Wirtschaftliche Auswirkungen:
- Zusätzlicher Aufwand durch Nachablesungen
- Höhere Prozesskosten und Verwaltungsbelastung
- Verlust von Planungssicherheit bei Modernisierungen
Organisatorische Nachteile:
- Mehr Terminabstimmung mit Mietern
- Höhere Fehlerquote bei manueller Ablesung
- Steigendes Konfliktpotenzial bei Rückfragen
Welche Zählerarten unterstützt Heidi Systems in der Funkablesung?
Heidi Systems unterstützt eine breite Palette an wahlfähigen Zählerarten, die speziell auf die Anforderungen von Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaft abgestimmt sind. Dazu zählen Heizkostenverteiler, die den individuellen Wasserverbrauch am Heizkörper erfassen und die Daten regelmäßig per Funk übertragen. Ebenso werden Wärmezähler für zentrale Heizungsanlagen unterstützt, die eine präzise und eichrechtskonforme Messung der verbrauchten Energie ermöglichen. Im Bereich Wasser bietet Heidi Systems Warm und Kaltwasserzähler mit Funkmodul, die eine kontaktlose Ablesung ohne Wohnungszutritt erlauben. Alle Zähler sind auf eine zuverlässige Datenübertragung, hohe Messgenauigkeit und lange Batterielaufzeiten ausgelegt. Für Hausverwaltungen bedeutet diese Vielfalt, dass sowohl Neubauten als auch Bestandsimmobilien flexibel ausgestattet werden können. Die einheitliche Funktechnologie erleichtert die Ablesung, reduziert den Verwaltungsaufwand und sorgt für rechtskonforme, transparente Abrechnungen, die den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Wie funktioniert die Funkablesung technisch im Gebäudebestand?
Die Funkablesung im Gebäudebestand basiert auf nachrüstbaren, batteriebetriebenen Funkgeräten, die vorhandene Messstellen ersetzen oder ergänzen. Ein Umbau der Bausubstanz ist in der Regel nicht erforderlich, was sie besonders praxisnah für Bestandsimmobilien macht.
Technischer Ablauf der Funkablesung:
- Funkfähige Zähler erfassen den Verbrauch kontinuierlich und digital
- Die Messwerte werden zeitgesteuert per Funk gesendet
- Empfang erfolgt über mobile Lesegeräte oder feste Funkempfänger
- Die Daten werden zentral gespeichert und weiterverarbeitet
Wichtige technische Merkmale:
- Einsatz energiesparender Funkstandards
- Hohe Reichweite auch in Kellern und Schächten
- Verschlüsselte Datenübertragung zur Sicherheit
Vorteile für Hausverwaltungen:
- Keine Wohnungsbegehung notwendig
- Geringer Installationsaufwand
- Zuverlässige Ablesung auch bei voll belegten Objekten
Wie läuft die Installation von Funk-Zählern in der Praxis ab?
Die Installation von Funkzählern ist für Hausverwaltungen klar planbar und weitgehend störungsfrei. In der Praxis beginnt der Prozess mit einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Zähler und technischen Gegebenheiten. Anschließend werden passende funkfähige Geräte ausgewählt, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Die Montage erfolgt durch einen Zählerwechsel, ohne Eingriffe in die Bausubstanz. In Wohnungen werden Heizkostenverteiler direkt am Heizkörper angebracht, Wasser- und Wärmezähler an den bestehenden Messstellen ersetzt. Nach der Installation werden die Geräte aktiviert, geprüft und ins Funksystem eingebunden, sodass eine zuverlässige Datenerfassung möglich ist. Für Hausverwaltungen besonders relevant ist, dass die Installation terminlich gebündelt, dokumentiert und mit minimalem Abstimmungsaufwand umgesetzt werden kann. Nach Abschluss stehen die Verbrauchsdaten digital, sicher und ohne weitere Vor-Ort-Termine zur Verfügung, was den laufenden Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.
Wie zuverlässig ist die Datenübertragung in Mehrfamilienhäusern?
Die Datenübertragung bei Fernablesung ist in Mehrfamilienhäusern sehr zuverlässig und speziell für komplexe Gebäudestrukturen ausgelegt. Moderne Funksysteme sind darauf abgestimmt, auch in Kellern, Steigleitungen und hinter massiven Wänden stabil zu funktionieren.
Gründe für die hohe Zuverlässigkeit:
- Einsatz erprobter Funkstandards mit großer Reichweite
- Regelmäßige Mehrfachsendungen der Messwerte zur Absicherung
- Zwischenspeicherung der Daten direkt im Gerät
- Automatische Wiederholung bei temporären Funkstörungen
Praxisrelevante Vorteile für Hausverwaltungen:
- Vollständige Datenerfassung auch ohne Wohnungszutritt
- Kaum Ausfälle selbst bei dichter Bebauung
- Klare Kennzeichnung fehlender oder auffälliger Werte
- Nachvollziehbare Protokolle für Abrechnung und Kontrolle
Zusätzliche Sicherheit:
- Verschlüsselte Übertragung schützt vor Manipulation
- Plausibilitätsprüfungen erkennen Übertragungsfehler frühzeitig
Wie wird die Datenqualität und Plausibilität sichergestellt?
Die Sicherstellung von Datenqualität und Plausibilität ist ein zentraler Bestandteil moderner Funkablesungssysteme. Verbrauchswerte werden automatisiert, regelmäßig und digital erfasst, wodurch typische Ablesefehler vermieden werden. Bereits im Messgerät finden erste Plausibilitätsprüfungen statt, bei denen auffällige Werte, Stillstände oder untypische Verbrauchsspuren erkannt und gekennzeichnet werden. Zusätzlich werden die übertragenen Daten im Abrechnungssystem nochmals systematisch geprüft und verglichen, etwa mit Vorjahreswerten oder Referenzverbräuchen. Durch diese mehrstufigen Kontrollen entsteht eine hohe Datenzuverlässigkeit, die für rechtssichere Abrechnungen entscheidend ist. Für Hausverwaltungen bedeutet das weniger Rückfragen, weniger Korrekturen und eine hohe Transparenz gegenüber Mietern und Eigentümern. Gleichzeitig sorgt die lückenlose Dokumentation dafür, dass Abweichungen nachvollziehbar erklärt werden können. Insgesamt bietet die Funkablesung damit eine qualitativ stabile und nachvollziehbare Datengrundlage, die den Verwaltungsalltag deutlich entlastet und Vertrauen in die Abrechnung schafft.
Welche Vorteile bietet Funkablesung gegenüber manueller Ablesung?
Funkablesung bietet gegenüber der manuellen Ablesung klare strukturelle und wirtschaftliche Vorteile und hat sich in der Wohnungswirtschaft als Standard etabliert. Für Hausverwaltungen bedeutet sie vor allem eine deutliche Entlastung im Tagesgeschäft.
Zentrale Vorteile der Funkablesung:
- Keine Wohnungsbegehung erforderlich
- Ablesung terminabhängig und kontaktlos
- Reduzierung von Ablese- und Übertragungsfehlern
- Vollständige Datenerfassung auch bei Abwesenheit der Mieter
Organisatorische und wirtschaftliche Effekte:
- Deutlich geringerer Koordinationsaufwand
- Schnellere und zuverlässige Abrechnungsprozesse
- Weniger Rückfragen und Streitfälle
- Bessere Planbarkeit von Lesezyklen
Rechtliche und qualitative Vorteile:
- Erfüllung gesetzlicher Anforderungen an Fernablesbarkeit
- Höhere Abrechnungssicherheit durch dokumentierte Messwerte
„Funkablesung spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern schafft die Grundlage für rechtssichere, transparente Abrechnungen ohne organisatorischen Mehraufwand.“ - Chris Nagel, Experte von Heidi Systems
Welche Kosteneinsparungen ergeben sich langfristig für Hausverwaltungen?
Langfristig führt die Funkablesung zu spürbaren Kosteneinsparungen in mehreren Bereichen der Immobilienverwaltung. Der größte Effekt entsteht durch den Wegfall der manuellen Ablesung, da keine Termine koordiniert, Wohnungen betreten oder nach Ablesungen organisiert werden müssen. Dadurch sinken Personalkosten und externe Dienstleistungsaufwände deutlich. Gleichzeitig reduziert die digitale Erfassung Fehlerquellen, was Korrekturen, Reklamationen und aufwendige Nacharbeiten minimiert. Auch bei der Betriebskostenabrechnung entsteht ein Vorteil, da Prozesse schneller, standardisierter und besser planbar ablaufen. Über die Jahre zahlt sich zudem die hohe Datentransparenz aus, da auffällige Verbraucher früh erkannt und technische Probleme schneller behoben werden können. Für größere Wohnungsbestände entstehen zusätzlich Skaleneffekte, da eine zentrale Ablesung unabhängig von der Objektanzahl möglich ist. Insgesamt sorgt Funkablesung für niedrigere laufende Kosten, stabile Abrechnungsprozesse und eine wirtschaftlich nachhaltige Entlastung im Verwaltungsalltag.
Wie geht Heidi Systems mit Datenschutz und DSGVO um?
Der Datenschutz hat bei Heidi Systems höchste Priorität, da bei der Funkablesung sensible Verbrauchsdaten verarbeitet werden. Sämtliche Prozesse sind konsequent an die DSGVO und den deutschen Datenschutzvorgaben ausgerichtet, um Hausverwaltungen rechtlich abzusichern.
Grundsätze der Datenverarbeitung:
- Verarbeitung nach dem Prinzip der Datenminimierung
- Nutzung der Daten ausschließlich zu Abrechnungs- und Informationszwecken
- Klare Trennung zwischen Verbrauchsdaten und personenbezogenen Daten
Technische und organisatorische Maßnahmen:
- Verschlüsselte Funkübertragung der Messwerte
- Geschützte Serverstandorte innerhalb der EU
- Zugriff nur für autorisierte Personen und Systeme
- Protokollierung aller relevanten Datenzugriffe
Unterstützung für Hausverwaltungen:
- Bereitstellung von DSGVO-konformen Vertragsgrundlagen
- Transparente Dokumentation der Datenverarbeitung
- Unterstützung bei Informationspflichten gegenüber Mietern
Warum ist Heidi Systems ein geeigneter Partner für Hausverwaltungen in Deutschland?
Heidi Systems ist für Hausverwaltungen ein geeigneter Partner, weil das Unternehmen technische Kompetenz, rechtliche Sicherheit und praxisnahe Prozesse miteinander verbindet. Die Lösungen sind konsequent auf die Anforderungen des deutschen Marktes ausgerichtet und berücksichtigen sowohl die Heizkostenverordnung als auch die Vorgaben aus der EU-Energieeffizienzrichtlinie. Hausverwaltungen profitieren von wahlfähigen Messsystemen, die eine zuverlässige, automatisierte und rechtskonforme Verbrauchserfassung ermöglichen. Gleichzeitig legt Heidi Systems großen Wert auf Datenschutz und DSGVO-Konformität, was insbesondere bei sensiblen Verbrauchsdaten entscheidend ist. In der Praxis überzeugt das System durch geringen Installationsaufwand, stabile Datenübertragung und klar strukturierte Abläufe, die den Verwaltungsalltag spürbar entlasten. Auch wirtschaftlich ist Heidi Systems ein verlässlicher Partner, da digitale Prozesse Kosten senken, Fehler reduzieren und Abrechnungen planbarer machen. Für Hausverwaltungen bedeutet das eine langfristig sichere Lösung, die nicht nur aktuelle gesetzliche Anforderungen erfüllt, sondern auch zukunftsfähig aufgestellt ist und nachhaltiges Gebäudemanagement unterstützt.
Chris Nagel
Aktuell
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FAQ
Bin ich verpflichtet, auf Funktechnik umzurüsten?
Die Umrüstung auf Funkzähler ist in vielen Fällen gesetzlich vorgeschrieben oder wird empfohlen, um den Energieverbrauch effizienter zu verwalten. Zudem profitieren Sie von automatischer Ablesung und reduziertem Verwaltungsaufwand.
Gibt es eine gesetzliche Pflicht zum Einbau von Funkmessgeräten?
Ja, in Deutschland gibt es gesetzliche Vorgaben zur Einführung von intelligenten Messsystemen. Die genauen Regelungen hängen von Verbrauchsgrenzen und Gebäudearten ab.
Welche Daten werden per Funk ausgelesen?
Unsere Geräte messen den Verbrauch von Warmwasser, Kaltwasser und Heizenergie. Die erfassten Daten werden sicher und verschlüsselt übertragen, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten.
Kann ich meine Verbrauchsdaten in Echtzeit abrufen?
Ja, unsere Funkzähler ermöglichen die automatische Erfassung und digitale Übertragung der Verbrauchsdaten, sodass Sie jederzeit aktuelle Werte einsehen können.
Wer übernimmt die Installation der Funkgeräte?
Die Installation erfolgt durch unsere zertifizierten Experten direkt vor Ort und ist für Sie kostenlos.
Welche Kosten entstehen für die Installation?
Die Installation der Funkzähler ist für Sie komplett kostenfrei. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an.
Was ist ein Smart-Meter-Gateway (SMGW)?
Ein Smart-Meter-Gateway ist eine zentrale Kommunikationsschnittstelle, die Messwerte sicher an Energiedienstleister überträgt und eine intelligente Verbrauchssteuerung ermöglicht.
Was versteht man unter einem intelligenten Messgerät?
Intelligente Messgeräte erfassen Verbrauchsdaten digital, übertragen sie automatisch und ermöglichen eine präzise Analyse sowie eine effizientere Energienutzung.
Kann ich mit den Funkzählern eine Betriebskostenabrechnung erstellen?
Ja, alle erfassten Verbrauchsdaten stehen Ihnen digital zur Verfügung und können problemlos für die Betriebskostenabrechnung genutzt werden.
Ist die Wartung der Geräte inbegriffen?
Ja, wir übernehmen die regelmäßige Wartung aller installierten Funkgeräte kostenlos und gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb.
Welche Kosten fallen für den Service an?
Die Installation und Wartung der Geräte ist kostenfrei. Für die weiteren Services fällt ein monatlicher Fixbetrag an.
Welche Geräte bietet Heidi an?
Wir bieten digitale Funkzähler für Warmwasser, Kaltwasser und Heizung sowie smarte Rauchmelder und weitere Messlösungen für eine effiziente Verbrauchsverwaltung.
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